Mittwoch, 1. Februar 2012
Wie teuer ist vegan?
Vielleicht habt ihr schon von Caras Projekt gelesen: Sie möchte die ewige Frage beantworten, ob das Leben als Veganer nicht viel teurer ist als das als Omni (oder auch Vegetarier), und wer möchte, ist herzlich eingeladen, 30 Tage lang ihre/seine Lebensmittelkosten aufzuzeichnen. Ich finde die Idee super, möchte aber twoodledrum als Rezepteblog beibehalten und habe daher einen zweiten Blog eingerichtet, auf dem ihr meine "Protokolle" verfolgen könnt. Ich freue mich auf euch und eure Kommentare!
Dienstag, 31. Januar 2012
PPK-Pancakes
Letzte Woche haben wir es irgendwie nicht auf die Reihe bekommen, Brot oder Brötchen im Haus zu haben, daher gab es am Freitag schon wieder Pfannkuchen zum Frühstück, das zweite Mal in einer Woche. Diesmal habe ich die Puffy Pillow Pancakes aus der Post Punk Kitchen ausprobiert. Ganz so locker-fluffig wie das Original wurden sie leider nicht, aber schon ziemlich lecker. Wichtig ist nur, sie wirklich auf niedriger Hitze zu backen. Der Pfannkuchen auf dem Bild war schon fast zu braun, die helleren schmeckten besser.
Zutaten (für 6 große Pfannkuchen):
1 1/2 Cups Mehl
3 1/2 TL Backpulver
2 EL Zucker
1/2 TL Salz
1 Cup Pflanzenmilch
2 TL Apfelessig
1 EL gemahlene Leinsamen
1/2 Cup Wasser
3 EL Rapsöl
1/2 TL Vanilleextrakt
etwas Rapsöl zu Backen
Mehl, Backpulver, Salz und Zucker in eine Schüssel sieben und eine Vertiefung in die Mitte machen.
Die Milch in einem Messbecker abmessen. Apfelessig und Leinsamen zugeben und etwa eine Minute lang kräftig mit einer Gabel schlagen, bis die Mischung schäumt.
Die Milchmischung zur Mehlmischung geben. Wasser, Rapsöl und Vanilleextrakt ebenfalls hinzugießen und mit einer Gabel ca. eine Minute lang zu einem dicken, klumpigen Teig verrühren. Nicht zu lange rühren, sonst werden die Pfannkuchen hinterher nicht so schön locker. Es dürfen ruhig ein paar Mehlklumpen bleiben.
Die Pfanne 10 Minuten auf niedriger bis mittlerer Hitze vorheizen und den Teig währenddessen ruhen lassen.
Etwas Rapsöl in eine kleine Schüssel geben, ein Küchentuch (Zewa-Tuch) hineintunken und die Pfanne damit ausstreichen. Etwa 1/3 Cup Teig (bei mir hat das ungefähr einer großen Schöpfkelle entsprochen) in die Pfanne geben und etwa 4 Minuten backen. Dann wenden und noch einmal 3 Minuten backen. Am Ende sollen die Cupcakes ungefähr 2,5 cm hoch sein.
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Pfannkuchen
Montag, 30. Januar 2012
Linsen mit zweierlei Chutney
Im Sommer hatte ich fließig Chutney gekocht: ein eher rustikales Zwetschenchutney mit Zwiebeln und ein schärferes Zwetschen-Mango-Chutney. Eine Mischung aus beiden gab es dann Freitag Mittag zu einem Teller Linsen (60 g, einfach in Salzwasser gekocht). Schnell, lecker und gesund, eine gute Mischung.
Allerdings habe ich noch so viele Gläser Chutney übrig, so viele Linsen kann ich gar nicht essen... Was stellt ihr alles mit Chutney an?
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Sonntag, 29. Januar 2012
Sonntagssüß #3: Schokoladensirup
Diesen Schokoladensirup aus dem Kleinen Kuriositätenladen habe ich gestern Abend spontan ausprobiert, als mich die Schokolust gepackt hat. Und was soll ich sagen: Er schmeckt einfach phantastisch! Gelernt habe ich allerdings, dass man davon nicht zu viel pur probieren sollte, weil einem sonst schlecht werden kann... Aber das war es definitiv wert! Mal sehen, was wir heute damit anstellen. Vielleicht Waffeln? Oder Eis?
Zutaten:
300 g brauner Zucker
1 TL Instant-Kaffeepulver (oder 125 ml frisch gekochter Kaffee, dann einfach nur 50 ml Wasser nehmen)
50 g Kakaopulver
1/2 TL Salz
25 g Zartbitterschokolade
175 ml Wasser
1 TL Vanilleextrakt
Zucker, Kaffeepulver, gesiebten Kakao, Salz und zerbröckelte Schokolade in einem kleinen Topf gut mischen. Dann das Wasser unterrühren und alles zusammen auf mittlerer Hitze einmal aufkochen lassen, dabei die ganze Zeit umrühren, damit nichts anbrennt. Vanilleextrakt unterrühren. Zum Aufbewahren direkt in eine vorher vorbereitete Flasche füllen, angeblich hält der Sirup sich dann einige Wochen. Ich fürchte aber, diesen Test wird er hier nicht bestehen müssen.
Das Originalrezept stammt übrigens von hier.
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Samstag, 28. Januar 2012
Das Gemüsekisten-Experiment #1
Schon lange liebäugele ich mit einer Gemüsekiste. Vor zwei oder drei Jahren hatte ich schon mal eine, und das war wirklich toll. Man ist einfach gezwungen, auch mal mit Gemüse zu kochen, das man sich sonst vielleicht nicht kaufen würde, und kann viele tolle Dinge kennen lernen. Allerdings sind uns 15 Euro pro Woche einfach zu teuer und die Portionen auch zu groß. Zumindest vermute ich, dass wir sowieso nicht alles verkochen könnten. Daher haben wir uns überlegt, jede Woche bei dem Anbieter, bei dem wir sonst bestellen würden, nach dem Inhalt "unserer" Kiste zu schauen. Die Regionalkiste für zwei Personen wäre unser Favorit, und in der kommenden Woche wäre Folgendes enthalten:
Wir haben vor, uns immer am Wochenende Gedanken zu machen, was wir mit diesem Kisteninhalt anstellen könnten, und dann das Gemüse, das uns gefällt, nicht als Kiste zu beziehen, sondern von einem regionalen Gemüsebauern (allerdings nicht bio) zu kaufen.
Bisher haben wir folgende Ideen:
Knollensellerie: Selleriesticks von My vegan way of life
Grünkohl: Grünkohlchips von Totally Veg!
Schwarzwurzeln: Schwarzwurzeln mit weißer Soße zu Kartoffelbrei und Würstchen
Rote Bete: Rote-Bete-Bohnen-Eintopf von Gourmandises végétariennes
Möhren: mal wieder Pasta tofunese, ebenfalls von Gourmandises végétariennes
Habt ihr noch tolle Ideen für den restlichen Kisteninhalt oder auch für das Genannte? Ich freue mich sehr über Kommentare mit Links zu leckeren Rezepten auf euren eigenen oder anderen Blogs!
Wir haben vor, uns immer am Wochenende Gedanken zu machen, was wir mit diesem Kisteninhalt anstellen könnten, und dann das Gemüse, das uns gefällt, nicht als Kiste zu beziehen, sondern von einem regionalen Gemüsebauern (allerdings nicht bio) zu kaufen.
Bisher haben wir folgende Ideen:
Knollensellerie: Selleriesticks von My vegan way of life
Grünkohl: Grünkohlchips von Totally Veg!
Schwarzwurzeln: Schwarzwurzeln mit weißer Soße zu Kartoffelbrei und Würstchen
Rote Bete: Rote-Bete-Bohnen-Eintopf von Gourmandises végétariennes
Möhren: mal wieder Pasta tofunese, ebenfalls von Gourmandises végétariennes
Habt ihr noch tolle Ideen für den restlichen Kisteninhalt oder auch für das Genannte? Ich freue mich sehr über Kommentare mit Links zu leckeren Rezepten auf euren eigenen oder anderen Blogs!
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Gemüsekiste
Freitag, 27. Januar 2012
Vollkorn-Pancakes
Jetzt hätte ich den Post fast mit "Vollcorn-Pancakes" betitelt... Denglisch ist manchmal wirklich schwer zu handhaben! "Pfannkuchen" möchte ich aber auch nicht schreiben, denn das Rezept ist original amerikanisch: Es stammt aus dem "Happy Herbivore"-Kochbuch. Hier die Webseite zum Kochbuch, und hier ein fast identisches Rezept. Ganz so fettfrei waren die Pancakes bei mir allerdings nicht, da ich sie in Rapsöl ausgebacken habe. Die amerikanischen Cooking Sprays sind mir irgendwie suspekt und vor allem auch viel zu teuer. Empfehlenswert war das Ganze aber auf jeden Fall!
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Frühstück,
Pfannkuchen
Donnerstag, 26. Januar 2012
Curry in a Hurry II: Nicht mehr so grünes Thai-Curry
Ein ähnliches Curry hatte ich vor eineinhalb Jahren schon einmal gepostet. Mittlerweile habe ich aber ein bisschen was am Rezept geändert, sodass mir der Titel "grünes Curry" nicht mehr ganz passend scheint. Daher jetzt das Rezeptupdate in einem neuen Post.
Das Tolle an diesem Curry ist, dass man zuerst den Reis aufsetzen und dann mit der Zubereitung beginnen kann. Am Ende ist alles gemeinsam fertig.
Zutaten (für 3 Personen):
200 g Naturreis (Kochzeit 25 bis 30 Minuten)
2 EL Rapsöl
1 kleine Zwiebel
3 TL grüne Thai-Curry-Paste (oder etwas mehr, je nach Geschmack)
200 ml Kokosmilch
200 ml Wasser
1 Cup grüne Bohnen, tiefgekühlt
1 Cup Tiefkühlerbsen
1 große Möhre
evtl. noch etwas Gemüsebrühepulver
1, 5 l Wasser zum Kochen bringen. Den Reis hineingeben und weiterkochen.
Zwiebel sehr fein hacken, fast schon musen (geht super in der Küchenmaschine). Etwa 3 Minuten auf niedriger Hitze im Rapsöl braten, damit sie ihre Süße entfalten können. Die Currypaste etwa 2 Minuten mitschmoren, dann Kokosmilch, Waasser und Bohnen dazugeben. Die Hitze etwas höher drehen und 10 Minuten kochen lassen. Die Möhre in feine Stifte schneiden und zusammen mit den Erbsen dazugeben. Noch einmal 4 bis 5 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Ggf. mit etwas Gemüsebrühepulver nachwürzen.
Den Reis abgießen und alles zusammen servieren.
Mein Freund hatte Nudeln als Beilage, weil er Reis nicht so gern isst, und fand das auch sehr lecker.
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Reis
Mittwoch, 25. Januar 2012
Grissini - mit Salz und mediterran
Das Rezept für diese Grissini habe ich auf Evis Küchenzaubereien gefunden. Ich habe nur die Hefemenge auf die Hälfte reduziert, das schien mir für die Mehlmenge passend. Das Ergebnis war nicht nur lecker, sondern auch sehr hübsch; vielleicht eine gute Idee für ein Mitbringsel?
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Geschenkidee
Dienstag, 24. Januar 2012
Gastpost: Rice Krispies Treats
I proudly present: einen Gastpost von Nicole von Vegan Nom Noms! Eine Amerikanerin mit einem so tollen Blog in Deutschland - da konnte ich gar nicht anders, als sie nach einem Gastpost zu fragen. Hier ist er jetzt, extra für uns auf Deutsch.
Als Carola mich fragte, ob ich einen Gastpost schreiben könnte, dachte ich mir...na ja, schreib ich gerne! Es wäre eine echt gute persönliche Herausforderung, dieses Gramm-Maßsystem und Koch-Wörter auf Deutsch zu lernen! Als ich fragte, was für einen Post ich schreiben sollte, bat Carola um was Amerikanisches. Ich dachte mir...naja, leicht! Später erkannte ich, dass es eigentlich schwierig ist, an „was Amerikanisches“ zu denken, wenn ich schon amerikanisch bin! Also musste ich wirklich nachdenken, welches Essen eigentlich amerikanisch ist. Wir haben Apple Pie, aber das ist fast wie Apfelstrudel. Langweilig. Wir haben McDonald’s, aber...das ist McDonald’s (eklig!). Dann gibt es natürlich Kürbis-Pie, aber Thanksgiving ist schon vorbei. Welches Essen vermisse ich aus Amerika und welche Gerichte finde ich hier in Deutschland nicht so oft?
Ach! Erdnussbutter! Erdnussbutter in süßen Dingen! Schoko-Erdnuss ist eine sehr beliebte Geschmacksrichtung in Amerika und Rice Krispies Treats sind Renner bei amerikanischen Kindern. Normalerweise machen wir Rice Krispies Treats mit Marshmallows, aber es gibt nur einen Laden in Berlin, der vegane Marshmallows hat (Veganz! Veganer Supermarkt!), und ein Paket kostet über 6 EUR!!! Dann dachte ich mir, ich könnte vielleicht Marshmallows selbst machen, aber ich schlug vegane Marshmallow-Rezepte nach und erkannte, dass sie wirklich eine Chemiebombe wären. Oh nein! Ich wollte etwas machen, das ein bisschen billiger und leichter zu bekommen ist ist... also mit Erdnussbutter!
Zutaten:
100 g brauner Zucker
200 g heller Sirup
250 g cremige Erdnussbutter (z.B. Panda Kaas aus dem Asiamarkt)
1 Esslöffel Margarine
150 g Rice Krispies (oder was Ähnliches)
200 g Schokolade
1 gehäufter Esslöffel cremige Erdnussbutter extra
Eine große Auflaufform einfetten oder mit Backpapier bedecken.
In einem Kochtopf auf mittlerer Flamme Zucker, hellen Sirup, Erdnussbutter und Margarine erhitzen. Dabei ständig rühren, bis der braune Zucker geschmolzen wird und die Mischung dicklich wird. Dabei aufpassen, dass nichts anbrennt! Wenn alles gut gemischt ist, vom Herd nehmen. Die Rice Krispies hinzufügen und alles noch einmal gut verrühren. Die Mischung in die Auflaufform gießen und glatt streichen.
Schokolade und den Esslöffel Erdnussbutter im Wasserbad schmelzen und zu einer homogenen Masse verrühren. Die Schoko-Erdnussbutter-Mischung über die Rice-Krispies-Mischung gießen und zum Abkühlen in den Kühlschrank stellen.
Lecker!
Als Carola mich fragte, ob ich einen Gastpost schreiben könnte, dachte ich mir...na ja, schreib ich gerne! Es wäre eine echt gute persönliche Herausforderung, dieses Gramm-Maßsystem und Koch-Wörter auf Deutsch zu lernen! Als ich fragte, was für einen Post ich schreiben sollte, bat Carola um was Amerikanisches. Ich dachte mir...naja, leicht! Später erkannte ich, dass es eigentlich schwierig ist, an „was Amerikanisches“ zu denken, wenn ich schon amerikanisch bin! Also musste ich wirklich nachdenken, welches Essen eigentlich amerikanisch ist. Wir haben Apple Pie, aber das ist fast wie Apfelstrudel. Langweilig. Wir haben McDonald’s, aber...das ist McDonald’s (eklig!). Dann gibt es natürlich Kürbis-Pie, aber Thanksgiving ist schon vorbei. Welches Essen vermisse ich aus Amerika und welche Gerichte finde ich hier in Deutschland nicht so oft?
Ach! Erdnussbutter! Erdnussbutter in süßen Dingen! Schoko-Erdnuss ist eine sehr beliebte Geschmacksrichtung in Amerika und Rice Krispies Treats sind Renner bei amerikanischen Kindern. Normalerweise machen wir Rice Krispies Treats mit Marshmallows, aber es gibt nur einen Laden in Berlin, der vegane Marshmallows hat (Veganz! Veganer Supermarkt!), und ein Paket kostet über 6 EUR!!! Dann dachte ich mir, ich könnte vielleicht Marshmallows selbst machen, aber ich schlug vegane Marshmallow-Rezepte nach und erkannte, dass sie wirklich eine Chemiebombe wären. Oh nein! Ich wollte etwas machen, das ein bisschen billiger und leichter zu bekommen ist ist... also mit Erdnussbutter!
Zutaten:
100 g brauner Zucker
200 g heller Sirup
250 g cremige Erdnussbutter (z.B. Panda Kaas aus dem Asiamarkt)
1 Esslöffel Margarine
150 g Rice Krispies (oder was Ähnliches)
200 g Schokolade
1 gehäufter Esslöffel cremige Erdnussbutter extra
Eine große Auflaufform einfetten oder mit Backpapier bedecken.
In einem Kochtopf auf mittlerer Flamme Zucker, hellen Sirup, Erdnussbutter und Margarine erhitzen. Dabei ständig rühren, bis der braune Zucker geschmolzen wird und die Mischung dicklich wird. Dabei aufpassen, dass nichts anbrennt! Wenn alles gut gemischt ist, vom Herd nehmen. Die Rice Krispies hinzufügen und alles noch einmal gut verrühren. Die Mischung in die Auflaufform gießen und glatt streichen.
Schokolade und den Esslöffel Erdnussbutter im Wasserbad schmelzen und zu einer homogenen Masse verrühren. Die Schoko-Erdnussbutter-Mischung über die Rice-Krispies-Mischung gießen und zum Abkühlen in den Kühlschrank stellen.
Lecker!
Montag, 23. Januar 2012
Nusskuchen
Ein phänomenal leckerer Nusskuchen von Veganpassion!
Vor dem Anschneiden:
Und hinterher:
Das Rezept brauche ich hier nicht zu posten, ihr könnt es auf der Seite der Küchenfee nachschauen. Ich habe eigentlich nichts geändert, nur aus Zutatenmangel die Orangenschale weggelassen und den Ahornsirup durch Agavendicksaft ersetzt.
Vor dem Anschneiden:
Und hinterher:
Das Rezept brauche ich hier nicht zu posten, ihr könnt es auf der Seite der Küchenfee nachschauen. Ich habe eigentlich nichts geändert, nur aus Zutatenmangel die Orangenschale weggelassen und den Ahornsirup durch Agavendicksaft ersetzt.
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Kuchen und Torten,
Nüsse
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