Donnerstag, 22. September 2011

Kartoffelfeuer: alles aus der Glut

Am letzten Sonntag hatten wir bei meiner Mutter ein Kartoffelfeuer mit etwa 30 Gästen. Im Vorfeld gab es einiges zu tun, aber es hat sich gelohnt, es war wirklich ein schönes Fest. Übermäßig vegan war es zwar nicht, aber vieles sollte veganisierbar sein:

Die Kartoffelnschwitzen 15 Minuten auf der Glut, bevor sie noch mal für eine gute halbe Stunde darin vergraben werden.
Links in der Pfanne: Rührei, das man gut durch Scrambled Tofu ersetzen könnte.
In der Mitte: mit Pesto gefüllte Champignons, die bei allen gut ankamen. Teilweise waren sie auch mit Kräuterbutter gefüllt.

Bratäpfel aus einem großen Bratentopf, der auf der Glut stand:

In die Äpfel, deren Mitte herausgestochen war, kamen eine Marzipankartoffel und ein halber Löffel Honig – Agavendicksaft wäre hier bestimmt genauso gut. Dazu gab es Kaiserschmarrn aus der großen Pfanne, der hier aber leider nicht zu sehen ist.

Und dann das Highlight: Waffeln aus einem urig alten Waffeleisen.

Noch mal im Ganzen:


Und das Ergebnis:Der Teig war unvegan, es sollte aber auch mit einem veganen gehen, denke ich, solange er genug Sojamilch, Sojamehl usw. zum Binden enthält. Mit Banane wäre ich vorsichtig; der Teig für dieses Eisen sollte keinen Zucker enthalten, weil der trotz Einfetten leicht am Eisen anbrennt und man dann die Waffel nicht mehr entfernen kann.

Die ganze Zeit haben uns die zwei Nachbarskätzchen begleitet, was besonders für die Kinder interessant war. Am Ende waren sie ziemlich müde gespielt (die Katzen, nicht die Kinder):

1 Kommentar:

  1. Das sieht supertoll aus und ich stelles mir urgemütlich vor :-)

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