Donnerstag, 29. Dezember 2011

Bratkartoffeln


Zugegebenermaßen kein sehr spektakuläres Rezept; eigentlich nicht einmal ein Rezept im engeren Sinne. Wie immer aber sehr lecker und vor allem auch sehr nötig - meine Mutter hatte sich zum Abendessen Apfelstrudel gewünscht. Nun kann ich aber Süßes zu den Hauptmahlzeiten nicht wirklich gut ab und brauchte erst mal eine Pfanne Bratkartoffeln hinterher. Total einfach: Pfanne mit Rapsöl heiß werden lassen,  gekochte Kartoffeln anbraten, etwas gehackte Zwiebel dazu, salzen und pfeffern, fertig. Der Trick ist, die Zwiebel erst am Ende zuzugeben und dann die Hitze noch einmal kurz runterzudrehen. Ich mag keine schwarz gebratenen Zwiebeln, und so enden sie leider viel zu oft, wenn man sie vor den Kartoffeln in die Pfanne tut. Wenn man sie dagegen erst am Schluss mit hineinwirft, bleiben sie schön weiß und geben noch etwas Süße ab.


Der Grund für die Rezeptearmut hier ist übrigens mein einwöchiger "Urlaub" bei meiner Mutter. Hier gibt es eher Erprobtes. Nächste Woche wird ähnlich, da besuchen wir die Mutter meines Freundes und ihren Mann. Ich möchte aber die Gelegenheit nutzen und euch zumindest meine Katze hier vorstellen. Gestatten: Mäk.
 

Eigentlich heißt sie Krümel, aber "Mäk" passt einfach besser zu ihren doch sehr häufigen und kräftigen Lautäußerungen. Außerdem ist "Krümel" im Winter auch keine gute Beschreibung für ihre Figur...

Kommentare:

  1. Darf ich dir ein Tip geben? Bei Bratkartoffeln einfach mal nicht so viel in der Pfanne rühren dann zerfallen sie nicht so ;)

    lg Marion

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